Rennrad Transalp: 1 Tegernsee - Steinach am Brenner

Rennrad Transalp: 1 Tegernsee – Steinach am Brenner

Der Wetterbericht war akzeptabel: komplette Bewölkung aber Regenwahrscheinlichkeit von 20% bei einigen Orten der 1. Etappe. Für die weiteren Etappen südlich des Brenners eher besser aber Gewitter am Spätnachmittag bzw. Abend.

Der Prolog zur 1. Etappe war die Fahrt zur S-Bahn Siemenswerke und anschließende Fahrt mit der Bayerischen Oberlandbahn zum Tegernsee.

Es war wie vorhergesagt, tiefe Wolken aber kein Regen. Um 9:30 Uhr am Bahnhof Tegernsee starte ich den GPS Track für die 1. Etappe und los ging’s Richtung Achenpass. Ab Wildbad Kreuth steigt die Straße gemächlich und eher langweilig nach oben. Man muss schon aufpassen, dass man an dem kleinen Passschild nicht einfach vorbeifährt. Dafür geht es Richtung Österreich sehr steil nach unten. Laut Schild mit bis zu 12 %.

Nach der österreichischen Grenze kann man auf weiten Teilen auf einem schönen Radweg bis fast zum Achensee fahren. Hier sollte man auch früh genug nach Achenkirch hinein und zum See fahren und dann dort auf dem Seeradweg weiter. Ich habe die Abzweigung leider übersehen und durfte länger auf der Bundesstraße weiterfahren. Der Radweg am Achensee ist sehr schön ausgebaut.

Vom Achensee ging es dann ziemlich steil und schnell runter ins Inntal. Die gewonnenen Höhenmeter waren so ziemlich schnell wieder weg. Im Inntal ging es erst auf schmalen Straßen und später auf der Bundesstraße bis kurz vor Innsbruck. Auf diesem Abschnitt hatte ich auch kurz einige Kilometer eine Tempomacherin vor mir welche mich Richtung Innsbruck zog. Sie ist leider zu Früh abgebogen.

Ich ging immer davon aus, dass man über den Brenner entweder über die Brennerautobahn oder die alte Brennerstrasse kommt. Heute dürfte ich lernen, es gibt auch noch die alte Römerstrasse. Eine schmale Straße, welche die kleinen Dörfer Lans, Patsch und Ellbögen oberhalb der Brennerstrasse verbindet. Das bedeutet keinen Transitverkehr. Aber gerade vor oder in den Dörfern sind zum Teil ganz schöne Steigungen zu meistern. Bei Matrei am Brenner mündete die Straße dann wieder in die alte Brennerstrasse ein.

Nur noch 3 Kilometer bis Steinach, dem Etappenziel. Ich fuhr aber erst mal durch, wollte ich doch noch einen Abstecher

Der Wetterbericht war akzeptabel: komplette Bewölkung aber Regenwahrscheinlichkeit von 20% bei einigen Orten der 1. Etappe. Für die weiteren Etappen südlich des Brenners eher besser aber Gewitter am Spätnachmittag bzw. Abend.
Der Prolog zur 1. Etappe war die Fahrt zur S-Bahn Siemenswerke und anschließende Fahrt mit der Bayerischen Oberlandbahn zum Tegernsee.
Es war wie vorhergesagt, tiefe Wolken aber kein Regen. Um 9:30 Uhr am Bahnhof Tegernsee starte ich den GPS Track für die 1. Etappe und los ging’s Richtung Achenpass. Ab Wildbad Kreuth steigt die Straße gemächlich und eher langweilig nach oben. Man muss schon aufpassen, dass man an dem kleinen Passschild nicht einfach vorbeifährt. Dafür geht es Richtung Österreich sehr steil nach unten. Laut Schild mit bis zu 12 %.
Nach der österreichischen Grenze kann man auf weiten Teilen auf einem schönen Radweg bis fast zum Achensee fahren. Hier sollte man auch früh genug nach Achenkirch hinein und zum See fahren und dann dort auf dem Seeradweg weiter. Ich habe die Abzweigung leider übersehen